Das Beste aus Zell an der Moselschleife mit den Veranstaltungsterminen 2017 und 2018

Facebook - Kommentare Pro und Kontra

Diskussionsbeiträge zum "Ferienzentrum mit Marina Weingarten" in Zell im Facebook in der "Gruppe BestZeller" unter https://www.facebook.com/groups/566031623417981/?fref=ts


Auch hier in der Gruppe Marina Weingarten gibt es eine Menge Kommentare und weitere Informationen über das Projekt und die Möglichkeit, die eigene Meinung kund zu tun: https://www.facebook.com/groups/Marina.Weingarten/?fref=ts 

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Jürgen Wirtz 9. August um 13:00 Zur Diskussion um das Ferienzentrum „Marina Weingarten“ in Zell: Mein voller Respekt gilt allen Nicht-Befürwortern, unabhängig davon, was sie zu einem Nein bewegt. Aber: was ist die Alternative für Zell, wenn diese Chance nicht ergriffen wird? M. E. kann eine gute Entscheidungshilfe für eine Meinungsbildung sein: Einfach mal gar nicht weit weg fahren zu Ferienzentren und zu den Orten rundherum wie Kröv, Leiwen (mit gleich zwei Anlagen), Kell, Saarburg, Gunderath, Hambachtal oder Cochem mit Umland... Am besten wochentags, wenn andernorts "Tote Hose" herrscht; denn dann fällt das Mehr an Leben und Geschäftigkeit in diesen Orten noch mehr auf, als an den Wochenenden. ...und keines dieser Zentren hat einen "Glücksfall Marina" dabei! Hier können Sie Ihren Kommentar abgeben – Pro oder Kontra! https://www.facebook.com/groups/Marina.Weingarten/?fref=ts 
 

Norbert Krötz Ja, ich bin auch ein Bewahrer unserer Landschaft und setze mich und setzte mich erfolgreich z.B. 1982 schon gegen eine Kreismülldeponie oberhab von Ediger ein. Und doch war ich für den Ferienpark Ediger-Eller, weil mir auch Alternativen fehlten zum wirtschaftlichen Anschluss für unsere Region. Wenn jemand es schaffte aus der Fussgängerzone Zell ein Einkaufszentrum zu machen, wo man innerhalb aller Gebäude sich bewegen kann ohne noch einmal auf die Strasse zu müssen, wo jeder Geschäftsmann eigenständig agiert und sich mit Schleusentüren mit dem Nachbarn über Tag verbindet wären Neid und Missgunst zwar überwunden. Aber es fehlten trotzdem die Parplätze und die Kunschaft. Deshalb: Ja zur Marina! Und nur mit der Auflage eines kostenlosen Boots-Shutle zur Innenstadt, um Autoverkehr zu vermeiden, unbeschwerten Weingenuss und Shopping zu ermöglichen, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, Geschäfte und Gastronomie in ihrer Existenz zu beleben und ein junges Moselflair -ab von allem Verstaubten- zu erreichen. Gerade Letzteres gelingt uns besser mit der Freizeit-Industrie und unserer Weinkultur wie mit Industrie Invest. Für die liegen wir hier sowieso zu weit weg von strategischen Autobahnen und auch Ballungsgebieten. Das sind unsere Nachteile und für die müssen wir jetzt wiederum ein Stück Landschaft umgestalten und nutzen. Es sei denn, es bringt jemand allsbald eine für die Region Zell zwingend notwendige Entwicklungs-Alternative mit vergleichbaren Chancen. Wir müssen uns alle im Land noch freuen, wenn Investoren so lange Entscheidungswege "aushalten"! Denn bei diesen Investitionssummen springt man nicht zwischen Zell und Trier, sondern zwischen Mosel, Frankreich Mallorca und Italien. 9. August um 17:43

Jürgen Wirtz "Gefällt mir sehr!" 9. August um 18:43

Gabriele DrKlaus Ich rate, die Presse zu verfolgen, Beispiel: Falkenlay Steht Ferienpark Falkenlay vor dem Aus?
zen | 02.10.2013 -60 Millionen Euro wollte eine niederländische Investorengruppe in Bad Bertrich investieren. Seit mehr als zwölf Jahren wird geplant. Nach der Insolvenz der niederländischen Firma »Oad-Reisen« gibt es bei den Kommunalpolitikern Angst, aber auch Hoffnung. 9. August um 19:51

Gabriele DrKlaus Hallo Herr Krötz, machen Sie sich keine Sorgen um den sogenannten Investor, er wird gut entlohnt werden und dafür kann er ruhig ein bischen aushalten. Die Sache mit der Umgestaltung der Landschaft wird so ohne Alternative gesehen, ist sie aber ja nicht. Es gibt zahlreiche andere, intelligentere Möglichkeiten und Wege, die bestehenden Strukturen zu entwickeln. Einige davon haben die Zeller doch schon auf den Weg gebracht, ich denke beispielsweise an den Collis Steilpfad und Nordic Walking Strecken. Es braucht dazu keine Großprojekte, die, wenn sie scheitern eine riesige Bauruine zurücklassen, ein Desaster! 9. August um 19:59 

Frauke Esser Ein kostenloses Bootsshuttle ist übrigens eine nette Idee, dürfte aber ziemlich unrealistisch sein. Die Investitions- und Betriebskosten (einschließlich Personalkosten) sind immens. Wer sollte diese tragen? Es gibt keinen einheitlichen Betreiber des Ferienparks, der diese übernehmen und das wirtschaftliche Risiko schultern würde. Zell hat auch kein Geld, so dass die Kosten auf die Hauseigentümer umgelegt werden müssten. Das ist gerade in der Anfangsphase des Parks völlig unrealistisch, da auf den Einzelnen immens hohe Kosten zukämen. Ich denke, Befürworter und Gegner der Marina werden sich kaum einig werden. Das ist grundsätzlich auch o.k.. Aus meiner Sicht ist allerdings schade, dass kein professionelles, unabhängiges Beratungsunternehmen mit ins Boot geholt wurde, das mit der Umsetzung derartiger Vorhaben praktische Erfahrung hat und das ganze (Betreiber-)Konzept noch einmal kritisch beleuchtet hat. Die Entscheidung über die Umsetzung des Vorhabens wird von den Genehmigungsbehörden und anschließend ggf. von den Gerichten zu treffen sein. 9. August um 20:39

Stefan Fischer Während anderenorts viel für den Tourismus getan wird, wird in Zell noch (sicherlich ein paar Jahre ) herumdiskustiert und letztlich bestimmt auch prozessiert. Statt Synergien zu nutzen, welche ja zweifelsohne mit dem Bau der Marina bestehen werden, schläft Zell mal wieder den Donröschenschlaf und verpasst mal wieder (wie schon so oft) den Anschluß. Ich möchte hier überhaupt nicht über die fiskalischen Möglichkeiten sprechen, denn das liegt sicherlich zur Zeit noch im Reich der Spekulationen. Aber auch hier könnte man ein großes Entwicklungspotential erwarten. Worauf will Zell denn warten ? Darauf das mit dem Namen der "Zeller Schwarze Katz" alles gut weiter gehen wird ? Daruauf das der Tourismus schon von alleine in unsere schöne Stadt kommt ? Da lachen sich doch nicht allzuferne Gemeinden ins Fäustcnen..... und Zell schläft weiter den Schlaf des Gerechten in den nächsten hundert Jahren. Was ich nicht verstehe ist, das man als BI sich gegen eine solche Chance und als das sollte man es werten, stellen kann. Bei aller scheinbar objektiven Argumentation: Eine Chance für Zell und Umgebung ist es allemal und wer weiß wann Zell diese Chance noch einmal geboten bekommt - oder weiter im Dönröschenschlaf verweilt - aber Hauptsache wir haben weiter unser Stück "Kulurlandschafr", welches erhalten bleibt.

Gabriele DrKlaus Es ist offensichtlich, dass "die BI" hier missverstanden wird. Die Mitglieder der BI sind nicht gegen Entwicklung im Tourismus! Es wird nur kritisch in Frage gestellt, ob ein Großferienpark mit Yachthafen in "unserer" Moselschleife die richtige Form von Entwicklung darstellt. Chancen sind gut, aber bevor man sie nutzt, sollte man die Risiken bedenken. Das Großprojekt Marina ist mit vielen unvorhersehbaren Risiken behaftet: Flächenversiegelung angesichts des hohen Leerstandes in den Ortskernen, Konkurrenz für bestehende Fewo, zukünftige ein Geisterdorf? um nur drei zu nennen. Der Bau eines 4Sterne-Hotels in Zell wäre z. B. ein Projekt, welches Impulse setzen könnte, und das ohne 30 ha Landschaft zu versiegeln. Es ist eben immer eine Frage des WIE.

Gabriele DrKlaus 9. August um 16:45 Die Ferienwohnungen, die es derzeit in Zell gibt, sind zu bestimmten Zeiten schon nicht ausgelastet-wozu brauchen die Zeller also 200 Ferienhäuser? Da setzt man sich die Konkurrenz direkt vor die Tür und nennt es Weitblick. Der motorisierte Wassertourismus ist auf der Mosel stark rückläufig, es stellt sich erneut die Frage wozu dann eigentlich ein Hafen mit über hundert Liegeplätzen? Ganz einfach-ohne Hafen kein Bauen im Außenbereich! Den sogenannten Investor kostet der Hafen doch nur Geld. Müsste der "Investor" den Hafen bauen, wenn er alle Genehmigungen hätte? Ohne die kritischen Augen der BI-Mitglieder wohl nicht. Im Ferienhausgebiet sind zwei Gaststätten und zwei Einkaufsmöglichkeiten geplant-wenn überhaupt wird es nur wenige Gäste nach Zell in die Altstadt verschlagen. 
Inzwischen wurde eine Untersuchung der viel zitierten Wertschöpfungsstudie durch ein renommiertes Hamburger Tourismusberatungsunternehmen durchgeführt. Fazit: Die Studie zeigt erhebliche Schwachstellen auf, so ist z. B. die errechnete Wertschöpfung für die Region um 40% zu hoch angesetzt! Die errechneten "Arbeitsplatzäquivalente" basieren also auf falschen Annahmen. Wo bleibt sie also die prophezeite "Prosperität" für die Region, die angeblich von Marina ausgehen wird? 
Angesichts der demografischen Entwicklung ist doch Flächenmanagement in den Orten (leerstehende Häuser) angesagt. Nachhaltiges Handeln ist zukunftsweisend, Flächenversiegelung im großen Stil ist Denken der 1970er Jahre! Soviel zu "Rückwärtsdenkern". 
Die Bedenken vieler Winzer (Konfliktsituation Bewirtschaftung Weinbau/Feriengäste), die Flächen im Plangebiet haben, werden von unseren verblendeten Lokalpolitikern nicht berücksichtigt. Die Volksvertreter setzen sich für die Interessen eines holländischen Geschäftsmannes ein. Und vor allem: Jetzt gibt es kein Zurück mehr - Marina MUSS kommen, auch wenn die Erkenntnis dämmert, dass es ein Fehler ist. Folgender Satz könnte da zum nachdenken anregen: Wer A sagt, muss nicht B sagen, wenn er erkennt, dass A falsch war. Aber die Erkenntnis fehlt.

 Jürgen Wirtz Hallo Frau Klaus! Ich freue mich über jeden Kommentar zum Thema, auch wenn die Beiträge in Facebook nicht unbedingt repräsentativ sein müssen und wenn sie - so soll es sein - beide Seiten beleuchten. Gerne weise ich nochmals auf meine unten stehende Anregung hin, sich in den Ferienzentren im mittleren bis näheren Umkreis und in den Orten rundherum ein Bild von der Situation zu machen. Tun Sie das mal! Dort spricht keiner von "Konkurrenz". Im Gegenteil! Ganze Regionen, die früher annähernd Null Tourismus verzeichnet haben, zählen heute zu den erfolgreichsten Anbietern. Durchstreifen Sie mal unsere nähere Moselregion und ergründen Sie, wie viele holländische Neuankömmlinge sich hier dauerhaft angesiedelt haben! Schauen Sie ruhig mal auf die Regionen Cochem und Kröv! Und dann die Kombination mit der Marina! Ist das nicht eine besonders glückliche Gestaltung? Auch hier mal andernorts umschauen! Lassen Sie die Bootseigner sich doch von der Mosel und von Zell anziehen lassen! Die suchen immer wieder nach neuen Ufern! Wieso sind andere "Anlegestellen" so erfolgreich? Was hat alleine schon die "Pont" in Zell-Merl und somit Zell nachhaltig seit Jahren an Zuspruch erlebt! (Zu Ihrem Hinweis auf leerstehende Häuser: machen Sie sich mal die Mühe und erforschen Sie, wie viele Neubürger Zell durch eben diese Pont und ihre Anleger gewonnen hat und wie viele leer stehende Häuser durch diese neu belebt wurden!) Sollen die Boote ansonsten an Zell vorbei rauschen? Die Mosel hat viele andere Haltstationen. Und nicht zu vergessen: die ferneren Ziele der Bootstouristen, die Zell und die Mosel in Ihren Routenplanungen wegen der Attraktivität vielleicht mal bevorzugen! Und wenn nach Ihrer Aussage der Wassertourismus auf der Mosel stark rückläufig ist, kann die Zeller Marina dem sicher entgegen wirken. Um die Zeller Altstadt brauchen wir uns sicher bei einer Realisierung der Anlage weniger Sorgen zu machen, als wenn dies nicht funktionieren sollte. Sie wird wohl mehr Besucher haben und somit Mittel freisetzen können, um die Anziehungskraft zu verbessern, was weitere positive Entwicklungen in Gang setzen wird. Wirtschaft ist zudem nur bedingt planbar. Und Vorab-Gutachten aus der Ferne können immer nur theoretisch sein. Die erfolgreichsten Unternehmen, gleich welcher Branche und Größe, unternehmen was und entwickeln sich nach und nach weiter. Zur zitierten Flächenversiegelung: Da mache ich gerne einen Sprung zu den Windkraftanlagen, die unsere Region in Eifel und Hunsrück umsäumen. Die beanspruchten Flächen bedeuten ein Vielfaches von dem, was die Anlage in Zell benötigt. Interesanterweise hat die Mitbegründerin der BI, Frau Lemke hier eine ganz andere Sichtweise. Verstehe das einer! Zum Glück halten diese Monster die Bootstouristen nicht von einer Moselfahrt ab. Es genügt, wenn die Landtouristen vor dem Befahren die Luft anhalten und endlich an der Mosel "Windrad befreit" wieder aufatmen können. Das war ein wenig Polemik zu einem anderen Thema, beleuchtet jedoch die Mehrzüngigkeit, wenn es um Naturschutz, Flächenversiegelung und soweiter geht. In zwei Sachen, Frau Klaus, muss ich Ihnen jedoch zustimmen: die berechtigten Interessen der anliegenden Winzer an der Nichtbeeinträchtigung Ihres Eigentums müssen hohen Stellenwert behalten und nach vernünftigen Lösungen gesucht werden. Und zweitens: Das Ferienzentrum und die Marina MÜSSEN kommen! Schön ist es, dass wir alle dazu eine Meinung haben dürfen! 9. August um 17:51 

Gabriele DrKlaus Hallo Herr Wirtz, um sich in Sachen Marina zulänglich austauschen zu können, müsste dies mündlich geschehen, denn die Argumentationen sprengen hier beinahe den Rahmen. Deshalb möchte ich mich relativ kurz halten: Ich gebe Ihnen Recht, wenn Sie sagen, dass Regionen, die vorher quasi keinen Tourismus verzeichnen, durch Ferienparks Aufschwung erhalten können. Für Zell trifft das ja aber nicht zu. Hier ensteht eine Art Parallelstadt, je nach Bedarf werden die im Ferienpark bestehenden Gastronomie- und Geschäftsbetriebe dann in Zukunft noch nach oben angepasst. 9. August um 19:02 

Gabriele DrKlaus Zu den Windkraftanlagen: Ich bin der Meinung wir brauchen die Energiewende, ohne wenn und aber. Die Versiegelung, die dadurch entsteht ist zukunftig rückbaubar, wenn es andere effektivere Formen der regenerativen Energiegewinnung gibt. Auch Standorte für Windräder müssen mit Bedacht gewählt werden, z. B. mit Hinblick auf den Naturschutz, sind aber m. E. alternativlos. Ich bevorzuge beleuchtete Windräder vor beleuchteten Atomreaktoren. 9. August um 19:10 

Gabriele DrKlaus Und noch kurz zum motorisierten Tourismus: Ich finde es nicht erstrebenswert, den motorisierten Bootstourismus zu beleben. Und da bin ich nicht alleine: Die Tourismusstrategie des Landes RLP spricht vom "sanften Tourismus", vom Bedürfnis des modernen Menschen nach Natur. Dazu gehören für mich eher die Kanus, nicht die rauschenden Boote. 9. August um 19:14

Werner Weber ...das sehe ich anders. Ferienwohnungen sind stark belegt und in der Ferienzeit ausgebucht. Versuchen Sie mal eine Anfrage über eine freie Ferienwohnung! 9. August um 19:31

Frauke Esser Einen Vergleich mit den Ferienparks in Kröv und Cochem/Ediger-Eller halte ich nicht für angemessen. Bei diesen Parks handelt es sich um klassische Ferienparks mit renommierten Betreibern. Generell ist es hier so, dass die Belegungsrate höher ist, je größer und bekannter der Betreiber ist (und je mehr Marketingaktivitäten er betreiben kann). Dennoch sind die Schwierigkeiten des Ferienparks in Cochem/Ediger Eller bekannt... Der Bau von zahlreichen zusätzlichen Ferienhäusern dürfte die Situation nicht vereinfachen. Ein Zusammenhang der günstigen Entwicklung in Cochem mit dem Ferienpark konnte ich aus den letzten Veröffentlichungen zum Tourismus im Übrigen nicht ableiten. Auch kann laut Homepage bei der Marina jeder Hauseigentümer selber entscheiden, ob er vermieten will oder nicht (d.h. kein klassischer Ferienpark!). Sofern tatsächlich hochwertige Häuser gebaut werden sollten, dürfte tendenziell eher keine Neigung zur exzessiven Vermietung bestehen. Hier besteht eher die Gefahr einer "Rolladensiedlung" (Rolladen ca 6-12 Wochen während des Urlaubs der Hauseigentümer hoch, ansonsten runter). 9. August um 20:15 

Petra Görgen Ich kann Ihre Meinung gar nicht vertreten. Unser Restaurant und Ferienweingut liegt direkt an der Mosel. Wir haben insgesamt. 5 Ferienwohnungen die sehr gut belegt werden, so dass wir noch Ausweichmöglichkeiten bei Kollegen suchen und nicht immer finden, weil auch diese belegt sind. Zudem liegt mein Arbeitsplatz so günstig, dass ich über Stunden den Komplettblick auf den Fluss habe. Die Anzahl der Boote ist stetig steigend, und es fällt mir auf, dass immer Mehr grosse Luxus Boote die Mosel befahren. Sie machen weder Krach noch sonst irgendetwas. Aber diese Gäste lassen Ihr gutes Geld hier und kaufen ein. Ich Lebe nun seit 25 Jahren hier. Vorher kam meine Familie mit Ihren Freunden als Urlauber hierhin. Mit Spirtbooten, die Ihrer Meinung nach ja laut sind. Wenn es darum ging Wassersport in Form von Wasserski zu betreiben, hielten wir uns an die dafür vorgesehenen Bereiche, die durch Schilder gekennzeichnet sind, die jeder Bootsführer beim Erwerb seines Führerscheins erlernt. Daran halten sich die allermeisten Gäste auch. Unsere Gäste auf unserer grossen Mosel Terrasse freuen sich über die belebte Mosel, und sind schon enttäuscht, wenn mal eine Woche gar kein Schiff fährt. Meine Familie hat in all den vielen Jahren unseres drei bis vier wöchigen Urlaubs, recht viel Geld in Zell und Umgebung gelassen, das können einige Zeller Geschäftsleute sicher bestätigen. Und den haben wir hier noch Wurzeln geschlagen, indem man Familie gründete und ein grosses Haus baute. Das ist mit Sicherheit kein Einzelfall. Die Sorgen die sie umgeben, sind total unbegründet. Und was auffällt...... Auch durch vermehrtem Betrieb auf der Mosel, kommen immer mehr Fischfressende Vögel hierher, die zu manchen Zeiten, unser Gewässer auf ihre Art und Weise leerfischen. Fischreiher und Kormorane fühlen sich pudelwohl hier. Die schießen wir ja auch nicht ab. Die Natur regelt gewisse Dinge einfach selber. Es sei denn irgendwelche Schwäne-und Entendiebe treiben ihr Unwesen. Was ich damit sagen will, nicht immer sind vermehrter Bootsbetrieb und Hafenbezirke Schuld an Zerstörung der Landschaft. Vielmehr auch die Menschen tragen dazu bei, die in dieser Gegend wohnen. Dafür könnte ich noch einige Beispiele nennen, und Bilder zeigen von Mosel Ufern, wo MENSCH gehaust hat,denen das Vokabular MÜLLEIMER, völlig fremd ist. Das ist eher Gefahr für die Gegend als ein sauberer Yachthafen mit Menschen die Adrett gekleidet unser Stadtbild bereichern und unser aller Kassen. 9. August um 22:48 

Gabriele DrKlaus Ihre Beobachtungen in allen Ehren, aber: Eine Studie der Uni Trier hat die Entwicklung des motorisierten Wassertourismus untersucht: Ergebnis-stark rückläufig! Ich kann verstehen, dass Sie sich Einnahmen für Ihr Restaurant durch die Marina erhoffen, bin aber skeptisch.Ich denke eher, dass die Restaurationen IM Ferienpark selber irgendwann erweitert werden, damit die Gäste vor Ort "gut versorgt" sind. Ich persönlich habe weder direkten Nutzen noch Schaden durch das Projekt. Ihren Argumentationen bezüglich "fischfressenden Vögeln" kann ich im Zusammenhang mit Marina nicht folgen. Gestern um 00:29 

Alfred Hallebach Wer solche Parks kennt, weiss das die Gastronomie in den Parks sehr teuer ist und aus eigener Erfahrung sucht man die Restaurationen in der Umgebung auf. Gestern um 18:29 

Jürgen Wirtz hat Hubert Küppers Foto geteilt. 8. August um 16:44 "Marina Weingarten", inzwischen ein Dauerbrenner für Diskussionen um ein "Für" oder "Wider". Bei dem enormen Sturm der "BI" [Bürgerinitiative GEGEN das Projekt] in den Medien mit professioneller Berichterstattung ist inzwischen der Eindruck entstanden, hier in Zell und im Umland würde "Marina Weingarten" auf breite allgemeine Ablehnung stoßen. Diese inzwischen weit verbreitete Meinung bewirkt, dass wir Zeller von unseren Nachbarn moselauf- und abwärts Kopf schüttelnd als wenig weitblickende Rückwärtsdenker angesehen und belächelt werden, die eine einmalige Chance einfach so vertun. Aber wie ist eigentlich "Volkes Stimme" zu dem Projekt? Ich persönlich tippe auf mehr Befürworter als auf Gegner. Nur - die haben keine "BI"! Ich habe auch für Letztere Verständnis, sofern die Argumente stichhaltig sind und nicht aus weiter Ferne hierher importiert werden. Anerkennung bei dieser Gelegenheit für die Gruppe "Pro Marina" hier in Facebook, aus der dieses Logo entnommen wurde, und wo die Historie weitgehend nachzuverfolgen ist. Was sagen Sie zur Marina? Ihre Meinung ist gefragt.

Marlies Hallebach Schade das gute Sachen immer so lange brauchen. 8. August um 17:58


Frauke Esser Ich bin dagegen. Zu den "stichhaltigen Argumenten": Die Erwartungen auf eine wirtschaftliche Belebung der Region durch das Vorhaben halte ich für absolut unrealistisch. Nach meiner beruflichen Erfahrung mit vergleichbaren Projekten weiß ich, dass diese keine Selbstläufer sind. Das Gutachten zur Wertschöpfung ist aus meiner Sicht mangelhaft und enthält gravierende Fehler, wie zum Beispiel: Das ganze Gutachten basiert auf einer Zielgruppe der vermögenden Altersgruppe 55+, ohne zu untersuchen, ob den Bedürfnissen dieser Zielgruppe gerecht würde. Die Homepage der Marina lässt übrigens eine andere Zielgruppe (Familien) vermuten. Es wird ein Referenzprojekt herangezogen, welches in einem der TOP 3 Feriengebiete in Deutschland liegt ("Vergleich Äpfel mit Birnen") und welches zu den größten Millionengräbern in Deutschland gehörte. Aus meiner Sicht würde das Vorhaben nicht zu einer wirtschaftlichen Belebung der Region führen, sondern allenfalls zu einem Verdrängungsprozess mit benachbarten Ferienparks. Ein Eingriff in die Rechte der Winzer und in die Natur ist dadurch nicht gerechtfertigt. Kopfschütteln und Unverständnis habe ich übrigens bei Immobilienexperten erlebt, denen ich von der Marina erzählt habe und das Gutachten gezeigt habe. Einhelliges Urteil: Viel zu groß für die Region und unrealistische Annahmen! 8. August um 19:22

Gabriele DrKlaus Die Ferienwohnungen, die es derzeit in Zell gibt, sind zu bestimmten Zeiten schon nicht ausgelastet-wozu brauchen die Zeller also 200 Ferienhäuser? Da setzt man sich die Konkurrenz direkt vor die Tür und nennt es Weitblick. Der motorisierte Wassertourismus ist auf der Mosel stark rückläufig, es stellt sich erneut die Frage wozu dann eigentlich ein Hafen mit über hundert Liegeplätzen? Ganz einfach-ohne Hafen kein Bauen im Außenbereich! Den sogenannten Investor kostet der Hafen doch nur Geld. Muss der "Investor" den Hafen bauen wenn er alle Genehmigungen hätte? Ohne die kritischen Augen der BI-Mitglieder wohl nicht. Im Ferienhausgebiet sind zwei Gaststätten und zwei Einkaufsmöglichkeiten geplant-wenn überhaupt wird es nur wenige nach Zell in die Altstadt verschlagen. Inzwischen wurde eine Untersuchung der viel zitierten Wertschöpfungsstudie durch ein renommiertes Hamburger Tourismusberatungsunternehmen durchgeführt. Fazit: Die Studie zeigt erhebliche Schwachstellen auf, so ist z. B. die errechnete Wertschöpfung für die Region um 40% zu hoch angesetzt! Die errechneten "Arbeitsplatzäquivalente" basieren also auf falschen Annahmen. Wo bleibt sie also die prophezeite "Prosperität" für die Region, die angeblich von Marina ausgehen wird? Angesichts der demografischen Entwicklung ist doch Flächenmanagement in den Orten (leerstehende Häuser) angesagt. Nachhaltiges Handeln ist zukunftsweisend, Flächenversiegelung im großen Stil ist Denken der 1970er Jahre! Soviel zu "Rückwärtsdenkern". Die Bedenken vieler Winzer (Konfliktsituation Bewirtschaftung Weinbau/Feriengäste), die Flächen im Plangebiet haben, werden von unseren verblendeten Lokalpolitikern nicht berücksichtigt. Die Volksvertreter setzen sich für die Interessen eines holländischen Geschäftsmannes ein. Und vor allem: Jetzt gibt es kein Zurück mehr - Marina MUSS kommen, auch wenn die Erkenntnis dämmert, dass es ein Fehler ist. Folgender Satz könnte da zum nachdenken anregen: Wer A sagt, muss nicht B sagen, wenn er erkennt, dass A falsch war. Aber die Erkenntnis fehlt.

Monika Melsheimer Wer würde denn in einem 4Sterne Hotel übernachten ,wenn es weit und breit in Zell nichts zu sehen gibt ,außer Weinprobierstuben. Ein4Sterne Hotelgast erwartet im gleichen Rahmen auch eine Infrastruktur ,die unsere Stadt nicht bieten kann.Die Marina eröffnet uns die Chance Langzeiturlauber ,wie Wassersportler und Wanderer sowie Fahrradfahrer zu beherbergen. Das diese Gäste eine Belebung der Gastronomie und das Einkaufsvolumen erheblich steigern würde, steht doch aber außer Zweifel. Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt ein altes Sprichwort. 4 Std.

Frauke Esser Laut Planungsunterlagen soll die Marina auf die Freizeitattraktionen der Region zurückgreifen. Diese werden auch genannt: Das Freizeitbad (welches in der Schulzeit m.E. an zwei Vormittagen für Schulklassen gesperrt ist) und der Kunstrasenplatz. Es handelt sich nicht um die Konzeption eines Ferienparks der bekannten Anbieter mit größerem Freizeitangebot, das insbesondere auch an Schlechtwettertagen zur Unterhaltung der Gäste beitragen würde.

Willi Krötz 7 Std. Ich habe da mal eine Frage. Hat irgend ein Nichtbefürworter des Marina -Projekts, in irgend einer Form mit Fremdenverkehr hier an der Mosel zu tun?


Bo Müllers Ich denke mal nicht 7 Std.



Norbert Tholl Wer ist denn in der BI gegen die Marina ? Können doch nicht nur einige Winzer sein? 7 Std.


Alfred Hallebach Vieleicht sollten mal die Winzer eine BI gründen, ich meine die vielen Winzer die ihre Flächen an die Marina verkauft haben. 7 Std.

Alfred Hallebach Naturflächen gib es die nächsten 10 Jahre noch genug in den Zeller Weinbergen, wenn die Winzer meiner Generation ihre Betriebe aufgeben und die paar Winzer die übrig bleiben, können nicht den ganzen Berg bearbeiten . Dann hat die BI ja ihre super Naturlandschaft Zeller Hamm mit Dornen und Hecken und mit vielen Widschweinen 7 Std. 

Stefan Fischer Konkretisiere das doch mal bitte. Danke 4 Std.


Hartmut Ruppenthal man sollte es bauen sonst hinken sie immer mehr hinterher im fremden verkehr

Willi Krötz 22. Februar 2011 Gedanken von Willi Krötz, einem Moselaner, zum Projekt „Marina Weingarten“ in Zell. Die Mosel ist unbestritten ein tolles und einmaliges Weinland, eine schöne Ferienregion und ein nicht zu fernes Erholungsgebiet, vor allem für unsere Gäste aus Belgien und Holland. Und die machen den größten Teil, neben den Deutschen, unserer Stammgäste aus. Es gibt natürlich auch Zeitgenossen, die hier wohnen, aber weder mit Weinbau, Tourismus und Handwerk usw. etwas zu tun haben. Auch denen kann es nicht egal sein ob es mit unserer Region bergauf oder bergab geht. 
Zell aber sollte sich die Möglichkeit "Marina Weingarten" mit diesem für die hiesige Region, einmaligem Angebot, und mit der stolzen Investitionssumme von ca. 50 Millionen Euro, nicht entgehen lassen. Auch beim Golfressort auf dem Ediger - Ellerer Berg, mit ähnlicher Investitionssumme, gab es Befürworter und Nichtbefürworter. Man hörte Gegenargumente wie: Zerstörung der Landschaft, man ist nicht mehr Herr über sein eigenes Land, Schädigung der Umwelt, Bäume werden abgeholzt, usw.
Bevor der Calmontsteig zwischen Ediger – Eller und Bremm verwirklicht werden konnte, mussten auch hier so manche Hindernisse und Vorurteile aus dem Weg geräumt werden.
Da gab es Menschen, die z. B. verhindern wollten, dass ein Fremder durch oder über ihre Grundstücke spaziert oder wandert. Auch wenn es eine Brache oder eine Drische war.
Und verkaufen wollten sie ihr Grundstück hoch oben im Berg erst recht nicht. Aber es kam anders. Heute sind wir alle froh über das Golfressort und den "Calmontsteig". 
Durch diesen Klettersteig wandern täglich bei schönem Wetter hunderte Menschen und ein großer Teil hält Einkehr in Bremm oder Ediger Eller oder macht Rast direkt auf den Calmont. Im wahrsten Sinne ein Höhepunkt nach diesem einmaligen Klettererlebnis. 
Und seit Bestehen des Golf - Ressorts, mit seinen bis zu 3000 Gästebetten, haben wir hier in Ediger-Eller und im Umland mehr Gäste auch oder wegen diesem Feriendorf auf unserem Berg. Und das können alle bestätigen die mal durch Ediger - Eller fahren.
"So viel Betrieb ist zwischen Cochem und Bernkastel nirgendwo", hört man fast neidvoll, von vielen Bürgern der Nachbargemeinden sagen. Aber nicht nur dem Golfressort und dem Calmontsteig ist der Aufschwung in Ediger-Eller zu verdanken. Der touristische Erfolg von Ediger-Eller besteht aus einem Mosaik von vielen Einzelmaßnahmen die in den letzten Jahrzehnten in Angriff genommen und in ein solides Konzept übertragen wurden. Angefangen von dem ach so verhassten Kopfsteinpflaster über die Freilegung von Fachwerkhäusern und Sanierung dieser baulichen Schätze, über Anpflanzungen von Weinreben/Hausstöcken, Sanierung des gotischen Kirchturms und der Kirche, gestalten eines "Wanderweges der Religionen", Rückführung der jüdischen Synagoge als "Haus der Psalmen" und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Bremm mit Kloster Stuben, Neef mit der Peterskapelle und Nehren mit den Römergräbern. Jeder dieser einzelnen Punkte hatte auch Gegner, was aus meiner heutigen Sicht, unvorstellbar und unbegreiflich ist.
Eine Erfolgsgarantie hatten wir allerdings in Ediger - Eller auch nicht.

Wir werden von anderen Dörfern um diese tollen Attraktionen beneidet. Die Winzer, die Gastronomen, die Geschäfte, das Handwerk und die privaten Zimmervermieter, alle können sich von dem "Kuchen" ein Stück abschneiden. Hätten wir unsere Hände in den Schoss gelegt und gesagt: "die Frimde kumme suwiesu, weil datt Osterlämmchen ja in der ganzen Welt bekannt ist" wären wir heute nicht da, wo wir jetzt sind. Denn Ediger Eller hat im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bundesweit die Goldmedaille geholt. 
Und darauf sind wir mächtig stolz.

Die Frage ist, hinkt der Vergleich mit dem Marina Projekt, dem Calmontsteig und Golfressort? Oder gibt es Parallelen, die sich die Zeller Bürger, die Zeller Geschäftswelt und die Verwaltung mit dem Projekt Marina Weingarten zu Nutzen machen können, wenn die Berechnungen, Prognosen und Kalkulationen einigermaßen stimmen.
Ich denke ja. 

Alle sind gefordert. Und ich sage: "Zeller, denkt weiter, es geht!" 
Nur eines geht nicht: So wie jetzt weitermachen und so weiterdenken. 
Allen kann man nicht gerecht werden. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, trifft aber besonders bei diesen verhärteten Fronten der Gegner und Befürworter zu.
Die sachlichen Argumente der Nichtbefürworter sollte man natürlich auch berücksichtigen. Auch mit der Natur soll so schonend wie möglich umgegangen werden. 
Aber macht kein "Zell21" daraus. Sonst werden die 50 Millionen Euro irgendwo anders investiert. Das wäre schade. Dann heißt es: 
Die Zeller haben einer der letzten Chancen vertan. Und wenn einer fragt: „Was hat Marina Weingarten mit dem Calmont - Klettersteig und mit dem Golfressort zu tun?“ Dem sage ich: „ Alle waren vor wenigen Jahren noch nicht da und wurden trotz so manchen Widerständen durchgesetzt.“

Stefan Fischer ...... und man könnte noch viel innovativer sein bzgl des Fremdenverkehrs: Zell bietet doch geradezu ideale Voraussetzungen hierfür. Man könnte SEG WAY. Touren durch die Weinberge anbieten. Man könnte fachlich geführte Wanderungen mit einem Weinlehrpfad anbieten, man könnte Anglern besondere Angebote machen, man könnte geführte Bike Touren anbieten und und und. 
Aber ein Hochglanzprospekt entwickeln und abwarten was kommt -- na, ob das auf Dauer reicht ? Waren denn da mal Profis dran ? So wie das aussieht nicht ! 
Man sollte dem Gast auch was bieten und nicht die Initiative den Zimmervermietern überlassen 
"Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler" !
Ansonsten sehe ich mein Zell immer tiefer in der Provinz versinken. Kommt doch einfach mal von dem hohen Ross Zeller Schwarze Katz runter, zwischenzeitlich haben auch andere Mütter bzw Väter schöne Töchter und das sog Alleinstellungsmerkmal der Zeller Schwarze Katz hat sich langsam ausgelaufen , und zum Schluss noch: Wieviel Winzer wird es denn in 10 bis 20 Jahren noch geben, hat man da mal recherchiert?
Nur mal so ein "Brainstorming" bezüglich meiner alten Heimat 12. August um 23:46


Jürgen Sehn Sehr gute Argumentation! 9. August um 21:34


Petra Görgen Sehr sehr gut 10. August um 01:00



Olli Lauterborn ! 10. August um 07:43



Rolf Braden Da gibt es nichts mehr zu sagen! 10. August um 10:01


Willi Krötz Anmerkung des "Autors" : Ich habe das vor viereinhalb Jahren geschrieben und ist immer noch aktuell. Oder aktueller denn je. 10. August um 10:14

Klaus Schmuck Besser hätte ich es auch nicht sagen können


Barbara Kempken Der Hochwasserschutz in Zell, war auch so eine Nummer, viele waren dagegen, provitiert hat jeder in Zell.

Stefan Fischer Sehr gut ! Dem ist nichts hinzuzufügen.

Jürgen Wirtz 9. August um 15:08 Wenn nun jedem "Gefällt mir!" ein kurzer Kommentar folgen würde, hätte die Initiative schon ein wenig Gewicht. NUR MUT! Übrigens in www.bestzeller.de gibt es ab sofort auch einen Bereich "Ferienzentrum Marina"

Willi Krötz Ja zu Zell
Ja zum Fortschritt 
Ja zu MARINA 9. August um 16:25

Matthias Endner Ja Marina Weingarten Zell! Zu 100 % !!! 9. August um 19:10


Nadja De Salvia Bin auch 100% dafür. 9. August um 22:04



Peter Göbel Goebel Ja, weil es unserer Region gut tut. 10. August um 09:38


Timo Schweiger Ich bin zwar kein Zeller, aber JA zu Marina Weingarten! Dieses Projekt stärkt die ganze Region Eifel Mosel Hunsrück! Beispiel? Unsere Mediendesign Agentur newmedialabs.de aus Wittlich hat die Webseite für Marina Weingarten erstellt. Mit anderen Worten, dass Projekt hat jetzt schon positive wirtschaftliche Auswirkungen weit über Zell hinaus! 12 Std.

John van der Voort Herr Kuppers , vielen dank. Ich melde mich mahl in Zell. 8. August um 16:09


Norbert Tholl Kann man nicht eine Unterschriftenaktion "Pro Marinahafen" starten? 9. August um 13:13


Jürgen Wirtz Fangt hier in auf dieser Seite doch schon mal an! Also: ich bin dafür! Unterschrift: Jürgen Wirtz Zell 9. August um 13:20


Norbert Tholl Als Ex-Zeller würde ich in jedem Fall zustimmen. Ist eine gute Chance für die Zeller, bzw. die umliegenden Orte. WENN der Investor dieses Projekt durchzieht und auch lokale Handwerker und andere Gewerbebetreiber aus der Umgebung mit einbezieht. 9. August um 13:29 

Monika Melsheimer Ich bin dafür: Monika Melsheimer 9. August um 14:37


Hubert Küppers Als Gruppengründer: Logisch ich auch! 9. August um 14:40


Renate Schotten Ich bin auch dafür. Unterschrift:renate schotten 9. August um 21:16


Marlies Hallebach Wäre schön wenn es bald losgehen könnte,Unterschrift M. Hallebach10. August um 11:34


Peter Sauer ...nach wie vor dafür . jeder Tag den es länger dauert - ist ein verlorener Tag. Peter Sauer 10. August um 12:26


Jürgen Wirtz 9. August um 13:02 Zur Diskussion um das Ferienzentrum „Marina Weingarten“ in Zell: Mein voller Respekt gilt allen Nicht-Befürwortern, unabhängig davon, was sie zu einem Nein bewegt. Aber: was ist die Alternative für Zell, wenn diese Chance nicht ergriffen wird? M. E. kann eine gute Entscheidungshilfe für eine Meinungsbildung sein: Einfach mal gar nicht weit weg fahren zu Ferienzentren und zu den Orten rundherum wie Kröv, Leiwen (mit gleich zwei Anlagen), Kell, Saarburg, Gunderath, Hambachtal oder Cochem mit Umland... Am besten wochentags, wenn andernorts "Tote Hose" herrscht; denn dann fällt das Mehr an Leben und Geschäftigkeit in diesen Orten noch mehr auf, als an den Wochenenden. ...und keines dieser Zentren hat einen "Glücksfall Marina" dabei! Hier können Sie Ihren Kommentar abgeben – Pro oder Kontra! https://www.facebook.com/groups/Marina.Weingarten/?fref=ts

Willi Krötz Ich glaube das die Gegner des Projekts nicht in der Geschäftswelt auszumachen sind sondern eher bei Menschen die mit Fremdenverkehr nichts am Hut haben und denen es gleichgültig ist was mit der Mosel passiert. Es sollten aber alle notwendigen Umweltmassnahmen getroffen werden damit sich das Ganze in die Landschaft anschmiegt. 9. August um 13:11

Manuela Stülb Mein Beitrag hierzu: so sieht ein Ferienpark aus, da kann man doch von keiner Verschandelung der Region sprechen. Manuela Stülbs Foto.
9. August um 13:15

John van der Voort Manuela, sie sind hiee auf 200 meter abstand von mein Buro . www.kustlicht.nl Kustlicht Zeeland Vakanties » De andere (strand)vakantie!Verhuurder van bungalows, vakantiewoningen en ...KUSTLICHT.NL | VON HTTP://WWW.HOLIDAYMEDIA.NL 10. August um 09:31

Manuela Stülb Hallo John, wir waren mit den Mädels von der Mosel Anfang Juni bei dir...war wie immer sehr schön...Grüsse Ela10. August um 10:18

Jürgen Wirtz8. August um 16:50 "Marina Weingarten", inzwischen ein Dauerbrenner für Diskussionen um ein "Für" oder "Wider". Bei dem enormen Sturm der "BI" [Bürgerinitiative GEGEN das Projekt] in den Medien mit professioneller Berichterstattung ist inzwischen der Eindruck entstanden, hier in Zell und im Umland würde "Marina Weingarten" auf breite allgemeine Ablehnung stoßen. Diese inzwischen weit verbreitete Meinung bewirkt, dass wir Zeller von unseren Nachbarn moselauf- und abwärts Kopf schüttelnd als wenig weitblickende Rückwärtsdenker angesehen und belächelt werden, die eine einmalige Chance einfach so vertun. Aber wie ist eigentlich "Volkes Stimme" zu dem Projekt? Ich persönlich tippe auf WESENTLICH mehr Befürworter als auf Gegner. Nur - die haben keine "BI"! Ich habe auch für Letztere Verständnis, sofern die Argumente stichhaltig sind und nicht aus weiter Ferne hierher importiert werden. Anerkennung bei dieser Gelegenheit für diese Gruppe "Pro Marina" hier in Facebook, wo die Historie weitgehend nachzuverfolgen ist. Was sagen Sie zur Marina?

Olli Lauterborn ganz klar dafür! 8. August um 21:39


 

Karin Bauer absolut durchdacht bin dafür 8. August um 21:50



Karin Bauer günter bauer ist auch dafür 8. August um 21:51



Otti Klein Bin dafür, als Altzeller und Weiterdenker mit Moartmaechertalent!? 8. August um 22:09



Gitte Stülb KLAR DAFÜR 8. August um 22:35 


 

Philipp Bohn Muss gebaut werden !8. August um 23:36


 

Anette Pekrul Volle Zustimmung! Danke für den guten Post, Herr Wirtz. Warum organisieren sich denn die Befürworter nicht? 9. August um 09:45



Walter Schmitz Bin auch Dafür, eine Minderheit ist immer lauter als die Befürworter! 9. August um 09:55

 

Anette Pekrul Aber nur, weil die Befürworter sich nicht solidarisieren und in die Öffentlichkeit gehen und dazu die Medien nutzen. Allerdings leben die Medien vom "Verkauf" negativer Botschaften. Da sind Kreativität und Engagement gefordert. 9. August um 10:01


Thomas Goebel Definitiv dafür 9. August um 13:22


 

Jürgen Sehn Marina Weingarten wäre eine weitere Attraktion für unseren Fremdenverkehr und könnte eine Belebung der Gästezahl in Zeller Raum bewirken. 9. August um 19:14

Klaus Schneiders Ich bin dafür, und weiß auch weshalb! 9. August um 21:29

 

Ute Bremm Ein klares JA! 10. August um 09:02

Anita Joormann9. August um 21:23 Auch ich würde die marina samt ferienanlage sehr begrüssen
Jörg Neidhöfer3. August 2014 Zeit, sich klar dazu zu bekennen. Auch ich bin FÜR die Marina samt Ferienanlage.

Werner Weber .....auch ich bin für die Marina Ferienanlage.....wie die meisten! 3. August 2014 um 14:50


Jörg Neidhöfer Werner, die Gegner verstehen es aber sehr gut, durch gezielte Pressearbeit den Eindruck enstehen zu lassen, dass die Mehrheit das Projekt ablehne. Von daher: Beiträge, z.B. den Link zum ZDF Länderspiegel, fleißig teilen und kommentieren! 3. August 2014 um 14:54

Anette Pekrul Ganz klar: Pro Marina Weingarten - die gesamte Region wird dadurch gewinnen! 3. August 2014 um 16:37


Hubert Küppers Ich bin Gruppengründer, das sagt alles !3. August 2014 um 17:21


Werner Gross Klar für die Anlage ! Nicht auf ewige Quertreiber achten! 3. August 2014 um 20:52


Monika Melsheimer Wieviel hat Zell schon an Experten und Studenten für Vorschläge ausgegeben ,um die Stadt wieder zu beleben. Und jetzt bekommen sie diese Chance ganz umsonst. 3. August 2014 um 20:52

Klaus Schmuck Auch ich bin FÜR die Marina samt Ferienanlage. 15. August 2014 um 16:55

 

Petra Görgen Von Anfang an DAFÜR, aus vollster Überzeugung. 9. August um 00:13

 Stefan Fischer Während anderenorts viel für den Tourismus getan wird, wird in Zell noch (sicherlich ein paar Jahre) herumdiskustiert und letztlich bestimmt auch prozessiert. Statt Synergien zu nutzen, welche ja zweifelsohne mit dem Bau der Marina bestehen werden, schläft Zell mal wieder den Donröschenschlaf und verpasst mal wieder (wie schon so oft) den Anschluß. Ich möchte hier überhaupt nicht über die fiskalischen Möglichkeiten sprechen, denn das liegt sicherlich zur Zeit noch im Reich der Spekulationen. Aber auch hier könnte man ein großes Entwicklungspotential erwarten. Worauf will Zell denn warten ? Darauf das mit dem Namen der "Zeller Schwarze Katz" alles gut weiter gehen wird ? Daruauf das der Tourismus schon von alleine in unsere schöne Stadt kommt ? Da lachen sich doch nicht allzuferne Gemeinden ins Fäustcnen..... und Zell schläft weiter den Schlaf des Gerechten in den nächsten hundert Jahren. Was ich nicht verstehe ist, das man als BI sich gegen eine solche Chance und als das sollte man es werten, stellen kann. Bei aller scheinbar objektiven Argumentation: Eine Chance für Zell und Umgebung ist es allemal und wer weiß wann Zell diese Chance noch einmal geboten bekommt - oder weiter im Dönröschenschlaf verweilt - aber Hauptsache wir haben weiter unser Stück "Kulurlandschaft", welches erhalten bleibt. 11. August um 11:04

Gabriele DrKlaus Es ist offensichtlich, dass "die BI" hier missverstanden wird. Die Mitglieder der BI sind nicht gegen Entwicklung im Tourismus! Es wird nur kritisch in Frage gestellt, ob ein Großferienpark mit Yachthafen in "unserer" Moselschleife die richtige Form von Entwicklung darstellt. Chancen sind gut, aber bevor man sie nutzt, sollte man die Risiken bedenken. Das Großprojekt Marina ist mit vielen unvorhersehbaren Risiken behaftet: Flächenversiegelung angesichts des hohen Leerstandes in den Ortskernen, Konkurrenz für bestehende Fewo, zukünftige ein Geisterdorf? um nur drei zu nennen. Der Bau eines 4Sterne-Hotels in Zell wäre z. B. ein Projekt, welches Impulse setzen könnte, und das ohne 30 ha Landschaft zu versiegeln. Es ist eben immer eine Frage des WIE. 11. August um 11:18

Stefan Fischer ...... und man könnte noch viel innovativer sein bzgl des Fremdenverkehrs: Zell bietet doch geradezu ideale Voraussetzungen hierfür. Man könnte SEG WAY. Touren durch die Weinberge anbieten. Man könnte fachlich geführte Wanderungen mit einem Weinlehrpfad anbieten, man könnte Anglern besondere Angebote machen, man könnte geführte Bike Touren anbieten und und und. 
Aber ein Hochglanzprospekt entwickeln und abwarten was kommt -- na, ob das auf Dauer reicht ? Waren denn da mal Profis dran ? So wie das aussieht nicht ! 
Man sollte dem Gast auch was bieten und nicht die Initiative den Zimmervermietern überlassen 
"Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler" !
Ansonsten sehe ich mein Zell immer tiefer in der Provinz versinken. Kommt doch einfach mal von dem hohen Ross Zeller Schwsrze Katz runter, zwischenzeitlich haben auch sndere Mütter bzw Väter schöne Töchter und das sog Alleinstellungsmerkmal der Zeller Schwarze Katz hat sich langsam ausgelaufen , und zum Schluss noch: Wieviel Winzer wird es denn in 10 bis 20 Jahren noch geben, hat man da mal recherchiert ?
Nur mal so ein "Brainstorming" bezüglich meiner alten Heimat 12. August um 23:46

Jürgen Mesenich erkläre das mal Leuten die das nicht verstehen wollen, verstehen tun die das schon!!! Wären einige Winzerkolegen nicht so satt, würde ich davon ausgehen das die auch für die Marina wären. Man muß aber auch einige Argumente der Gegner in die Planung einbeziehen. Manches ist nicht falsch und sollte bei der Planung berücksichtigt werden. Was ich nicht verstehen kann ist,das sich in Zell und Briedel Leute einmischen die hier nichts zu suchen haben und die jetzt hier Tiere finden wollen die es hier nie gab. Liebe Gegner überlegt euch mal was ihr den Menschen, die die landw. Rente beziehen antut, aber das ist euch scheiß egal. Diese Rentner könnten vieleicht durch den Verkauf Ihrer Weinnberge Ihren Lebensabend besser und schöner gestalten. 17. August um 13:35 · "}'>Gefällt mir

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