Das Beste aus Zell an der Moselschleife

Vorstandsbriefe

"Es geht um Zell!"

Mit Tradition und Innovation in die Zukunft!

Liebe Mitgliederinnen, liebe Mitglieder im Zeller Gewerbeverein,
wir haben seit Dienstagabend einen neuen Vorstand im Gewerbeverein. Und ich habe als frischgewählte 1. Vorsitzende das Vergnügen, Ihnen die neuen Vorstandsmitglieder vorzustellen:
Birgit Theresa Koch – 1. Vorsitzende (Psychologische Praxis und „Moselrausch“)
Daniel Schawo – 2. Vorsitzender (AHG-Mosel GmbH – Mercedes-Benz in Enkirch)
Matthias Bohn – Pressewart (Coveris)
Manuel Finke – Schriftführer (Thomas Philipps)
Dennis Mesenich – Kassenwart (Dachdecker Eiserloh und Mesenich)
Joachim Schawo – Beisitzer Handwerk (Schawo Elektrotechnik)
Alessandro Riemer – Beisitzer Gastronomie (Restaurant Schloss Zell)  
Ralf Hörmann – Beisitzer Handel (Lederhandwerk & Handel)
Alexandra von Froreich – Fähnrich bzw. Beauftragte für besondere Aufgaben (Grafikstudio von Froreich)
Christian Thielmann – Kassenprüfer (Steuerberater)
Arne Houben – Kassenprüfer (Rhein-Mosel-Verlag)
„Es geht um Zell“ ist unser Motto, wir wollen die gute Arbeit des Gewerbevereins, die bewährten Projekte, wie z.B. die Lange Tafel oder den Dämmerschoppen fortsetzen und neue Projekte für die Zukunft unserer Stadt und Region, und hier besonders die Förderung der Wirtschaft und des Mittelstandes, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg bringen. „Wir wollen mit Tradition und Innovation den von euch bereiteten Weg weitergehen“, so drückte es Daniel Schawo nach der Wahl treffend für alle neuen Vorstandsmitglieder und den ältesten Zeller Verein aus.
Die kurze Geschichte des neuen Vorstands lässt sich mit den Worten Begeisterung und Überraschung gut beschreiben. Überrascht war ich, als mir Daniel Schawo am Montagabend vor der Wahl eröffnete, dass er eine junge Gruppe engagierter Zeller Gewerbetreibender für das Projekt Gewerbeverein gewinnen konnte und mich als 1. Vorsitzende des neuen Vorstands vorschlagen möchte. Begeistert konnte ich dann nach kurzer Bedenkzeit am Dienstagmittag wenige Stunden vor der Wahl den 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Kirch mit der Neuigkeit überraschen. Auch hier schlug die Verwunderung schnell in Begeisterung um:
„Junge Zeller Gewerbetreibende nehmen die Verantwortung an und wollen unsere Arbeit fortsetzen. Das wird eine tolle Sache für Zell und den Moselhamm“.
Nun werden wir uns sofort an die Arbeit begeben und für Überraschungen wollen wir gerne auch in Zukunft sorgen. Also, liebe Zeller und Bestzeller, Sie und ihr dürft weiterhin gespannt sein. Zu einem ersten Kennenlernen und „Anfassen“ der neuen Vorstandsmitglieder möchten wir Sie gerne einladen:
Frühjahrsempfang im Schloss Zell am Freitag, 18. März  I 19.30 Uhr
Wir danken dem alten Vorstand und ganz besonders dem 1. Vorsitzenden a. D. Karl-Heinz Kirch für die wunderbare Übergabe, die versprochene Unterstützung und den unterhaltsamen Wahlabend.
Mit Stolz treten wir das Erbe an!
Mit vielen herzlichen Grüßen
Birgit Theresa Koch
1. Vorsitzende im Gewerbeverein Zell (GVZ)

Brief zum Vorstandswechsel 2016

Sehr geehrte Mitglieder im Gewerbeverein,

heute kann ich Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass es dem Gewerbeverein 1844 e.V. der Stadt Zell /Mosel in seiner Jahreshauptversammlung am 16.2.2016 gelungen ist, einen komplett neuen Vorstand zu wählen.

Das Ziel des alten Vorstandes, den Erhalt des ältesten Zeller Vereins durch jüngere Mitglieder im Vorstand zu gewährleisten, ist in jeder Hinsicht geglückt, sodass unser Verein mit frischer Kraft, unverbraucht dem Jubiläumsjahr 2019 (175) entgegen sehen kann.

Wir hoffen, dass damit auch dem  Streitpotential zwischen den Mitgliedern des alten Vorstandes und dem Stadtbürgermeister die Grundlage genommen wurde. Der Gewerbeverein und die Stadt Zell müssen in der Zukunft zusammenarbeiten. Der Weg dahin im GVZ ist bereitet.

Erlauben Sie mir an dieser Stelle, mich bei Ihnen auch im Namen meiner Vorstandskollegen, sehr herzlich für Ihre Unterstützung und Treue zum Verein in den Jahren unserer Amtszeit zu bedanken. Mit der nunmehr eingetretenen, deutlichen Verjüngung im Vorstand verbinde ich die Zuversicht, dass sich auch die jungen Unternehmer mit dem Traditionsverein identifizieren können und als Mitglied ihren Beitrag zur Förderung der heimischen Wirtschaft und des Mittelstandes leisten wollen. Auch wenn sich in den letzten Jahren drastische Veränderungen in den klassischen Mittelzentren eingestellt haben, und weiterhin Platz greifen werden, dürfen wir mit Blick auf unsere prosperierenden Unternehmen stolz und hoffnungsvoll in die wirtschaftliche Zukunft im Zeller Land und auf das Mittelzentrum Zell blicken.    

Als sehr zufriedener, frisch gebackener Ex-Vorsitzender bleibt mir noch, Ihnen und dem neuen Vorstand viel Kraft und Glück bei der Verwirklichung des Vereinszwecks und unserer Ziele zu wünschen. In dem Sinne ein letztes Mal von mir der Ruf an Alle:

V E R E I N T   M E H R   E R E I C H E N !

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Karlheinz G. Kirch
Erster Vorsitzender bis 16.2.2016

Brief des Vorsitzenden zum Jahreswechsel 2015/16

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Gewerbeverein,

wie in jedem Jahr meiner Amtszeit, so wende ich mich auch gegen Ende des Jahres 2015 wieder an Sie. Zunächst will ich mich für Ihre Treue zum Verein und Ihre Mithilfe bedanken.

Diejenigen von uns, die ihr Geschäft in der Kernstadt unterhalten, haben sich im neuen Jahr angesichts der erfolgten Geschäftsaufgaben in der Balduinstraße besonderen Herausforderungen zu stellen. Leerstände gilt es möglichst zu vermeiden. Marktplatz und Kernstadt dürfen nicht veröden.

Angesichts dieser Umstände müssen wir uns wieder mehr auf uns selbst und unsere Fähigkeiten besinnen. Diejenigen, die sich wirtschaftlichen Erfolg in der Unterstützung der örtlichen „öffentlichen Hand“ erhofft hatten, sehen sich am Ende enttäuscht.

Arne Houben unser erfahrenes Vorstandsmitglied und zweiter Vorsitzender hatte es in der Jahreshauptversammlung im März 2012 in einer beeindruckenden Rede auf den Punkt gebracht: Unsere vordringlichste Aufgabe ist es, für die Mitglieder und Kollegen da zu sein. Dabei solle die Netzwerkzusammenarbeit verbessert werden, und es solle versucht werden, dafür zu sorgen, dass möglichst kein Mitglied aufgeben muss, oder Pleite geht. Wobei es wichtig sei, den Gewerbeverein wieder auf seine Kernaufgaben zurückzuführen. Defizite dieser Stadt könne der Gewerbeverein nicht ausgleichen, zumal das auch nicht Aufgabe und Zweck des Vereins ist. Der Verein muss sich um das Gewerbe, Handel, Handwerk, Gastronomie und Freiberufler in Zell und den umliegenden Stadtteilen und Ortsgemeinden kümmern; wenn er dort im wirtschaftlichen Fortkommen seiner Mitglieder etwas Positives leiste, diene das am Ende der Stadt und den umliegenden Gemeinden.

Das alles kann indessen nur durch das Engagement der Mitglieder unseres Vereins und unserer Kollegen erreicht werden, die sich für solche Ziele persönlich einsetzen wollen. Schon immer hatten wir uns in Zell dem Wandel der Zeit stellen müssen. Bürgermeister Weimer hatte im November 1953, anlässlich einer Zusammenkunft mit Vertretern des Zeller Einzelhandels im Tagungshotel „Rotes Haus“ die Zeller Geschäftswelt und das Gewerbe „die Visitenkarte unserer Stadt“ genannt. „In der Gestaltung des äußeren Bildes kämen die Eigenart und Fähigkeit des Kaufmanns beredt zum Ausdruck“. „Auch im geschäftlichen Leben dürfe es kein „Unmöglich“ geben.“

Das ist auch in diesen Tagen nicht anders.

Ich selbst wünsche mir für das neue Jahr 2016, dass wir nicht so sehr unsere eigene „Person“ im Vordergrund sehen, sondern immer öfter auch das Wohl der Anderen und das des „großen Ganzen“. Eine Gemeinde kann nur prosperieren, wenn sie nicht nur Gemeinschaft predigt, sondern auch lebt. Ein Verein kann seine Zwecke nur fördern, wenn seine Mitglieder (vereint) aktiv mitwirken. Ein Unternehmer kann nur Erfolg haben, wenn er die Dinge nicht bei dem belässt, wie sie sind, sondern sich auch Veränderungen stellt. Wenn wir stets so weiter machen, wie wir es immer gemacht haben, werden wir auch immer nur die Ergebnisse erzielen, die wir immer erzielt haben. Wenn wir uns den Anforderungen der veränderten Wirtschaftswelt stellen wollen, müssen wir zunächst einmal unser Denken auf den Prüfstand stellen und anschließend unser Handeln verändern. Dazu sollten wir uns untereinander mit Sympathie begegnen und respektierten. Sonst macht es keinem Freude; und die Freude am konstruktiven Zusammenwirken ist ein wichtiger Zusatzstoff im Treibstoff, der unseren Motor am Laufen halten soll.

Wenn Sie sich für das neue Jahr etwas vornehmen wollten, hätte ich einen Vorschlag für Sie:

Nehmen Sie aktiv an den Veranstaltungen (Vortragsveranstaltungen, Dämmerschoppen pp., Frühjahrsempfang pp.) unseres Vereins teil. Das wird denjenigen, die ihr Engagement dafür einbringen Freude bereiten, und Sie selbst werden sicherlich auch etwas davon mitnehmen. Unsere Veranstaltungen sollen Begegnungen von Menschen ermöglichen, die unternehmerische Verantwortung verbindet und auf diese Weise „zueinander gehören“; dabei sind die Begegnungen bei den Aktionen des GVZ wichtig; so können Vertrauen gebildet und Synergieeffekte erzeugt werden.

Nehmen Sie daher bitte auch an der nächsten Jahreshauptversammlung am 16. Februar 2016 teil. Ohne Ihre Teilnahme kann es keine „Mitglieder-Versammlung“ geben. Und es sollten auch Mitglieder kommen, die sich bereit zeigen, eine Aufgabe im Vorstand zu übernehmen. Es ist wünschenswert, dass sich unser Vorstand verjüngt, so wie es die Jüngeren unter uns gelegentlich eingefordert haben.

In diesem Sinne wünsche Ihnen allen und Ihren Angehörigen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

PROSIT Neujahr 2016 !

Mit freundlichen Grüßen

Karlheinz G. Kirch

1. Vorsitzender

Gewerbeverein 1844 e.V. der Stadt Zell/Mosel

Brief des Vorsitzenden zum Jahreswechsel 2014/15

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gewerbeverein 1844 e.V. der Stadt Zell (Mosel),

das 170. Jahr seit der Gründung unseres Vereins neigt sich dem Ende zu und mit Freude kann ich feststellen, dass wir es gehörig gefeiert haben. Neben den geselligen Treffen zu den gut besuchten Dämmerschoppen und unserem wiedererweckten Frühschoppen am

1. Mai, hatten wir auch in diesem Jahr wieder - bei strahlendem Sonnenschein - die „Lange Tafel“ in der Balduinstraße ausrichten dürfen; ein „Event“ das sich in Zell zu Recht als allseits beliebtes Sommerfest etabliert hat. Unvergessen ist auch der großartige Frühjahrsempfang im Hotel zum Grünen Kranz. Mit gewohnt hoher Beteiligung unserer Mitglieder und solchen Menschen, die unserem Verein nahestehen, kam es zu guten Begegnungen und Gesprächen unter Menschen, die sich im alltäglichen Leben zumeist nicht in derart entspannter Gesellschaft begegnen. Mit der Verleihung des sog. „Wappenschild des Landes Rheinland-Pfalz“ wurde dem 1844 gegründeten Verein an diesem Abend eine der höchsten Auszeichnungen unseres Landes von Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer zuteil. Stellvertretend für alle Mit-glieder durfte ich die Auszeichnung aus den Händen von Staatssekretärin Heike Raab, der ich an dieser Stelle nochmals herzlich für ihre Bemühungen um die „Gute Sache“ danken möchte, entgegen nehmen.

Um den Wappenschild und unsere historische Vereinsfahne, der man bei genauer Betrachtung die Spuren der Zeit auch ansieht, der Öffentlichkeit zeigen zu können, hat der Vorstand gegenüber vom Zeller Schloss, in bester Zeller Ortslage, ein Schaufenster angemietet, wo diese Exponate auch noch im neuen Jahr 2015 von jedem im Vorbeigehen betrachtet werden können. Aus den historischen Dokumenten des Vereins ist zu entnehmen, dass diese (neue) Vereinsfahne im Mai 1934 der Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Sie war zuvor von fleißigen und geschickten Händen einiger Zeller Damen in mühevoller Handarbeit während 892 Arbeitsstunden bestickt worden. Der Verein entlohnte das den Damen damals mit einem Diplom an Gretchen Gies, Käthi Gies, Greta Groß, Katharina Bauer und Maria Hillen. Fräulein Gretchen Gies erhielt in Anerkennung der von ihr geleisteten Arbeit damals die höchste Aus-zeichnung des Vereins: die Ehrenmitgliedschaft. Der damalige Chronist des Vereins, Herr Josef Scholl, ohne dessen Arbeit wir diese Begebenheiten längst vergessen hätten, schrieb im Jahr 1969, am Ende seiner dreiteiligen Berichterstattung über die Vereinsgeschichte, folgendes:

„125 Jahre besteht der Gewerbeverein der Stadt Zell, fürwahr ein Anlaß in einer so hektischen Zeit wie der unseren einen Augenblick innezuhalten und das Rad der Zeit in der Erinnerung zurück zu drehen, Wir sind diesen Weg geschritten, vor uns liegt die Zukunft, eingebettet in das Dunkel der Zeit.“ (...zum vollständigen Text!)

Daran hat sich bis heute nichts geändert. So habe ich auch im zweiten Jahr meiner Amtszeit als Erster Vorsitzender ein Gefühl von Dankbarkeit. Ich bin dankbar, zu den Menschen in Zell zu gehören, die im und mit dem GVZ vereint mehr erreichen wollen. Im neuen Jahr werden wir zum Frühlingsanfang wieder einen Empfang für alle Mitglieder und interessierte Gäste veranstalten; auch am 1.Mai werden wir uns zum Frühschoppen mit Wein und Gehacktes, mit guter Laune und interessanten Gesprächen zusammenfinden. Unsere Dämmerschoppen werden zu etwas späterer Stunde, ab 19 Uhr beginnen und wieder denselben Zweck erfüllen. Selbstverständlich wollen wir im Juli 2015 wie gewohnt unsere Gäste von Nah und Fern an der „Langen Tafel“ in der Kernstadt bewirten und uns mit ihnen in moselländischem Frohsinn üben. Neben den geselligen Veranstaltungen wollen wir die Vortragsveranstaltungen, u.a. in Zusammenarbeit mit der IHK und der Abteilung Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung, fortsetzen. Bitte informieren Sie sich gelegentlich durch einen Blick in unsere Internetseiten www.gewerbeverein-zell-mosel.de und www.BestZeller.de. Hier finden Sie Informationen zum Vereinsgeschehen und die anstehenden Termine und Veranstaltungen.

Für heute, am Zweiten Weihnachtstag des Jahres 2014 möchte ich nicht schließen, ohne Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen. Bleiben Sie gesund und starten Sie mit voller Schaffenskraft ins Neue Jahr. Auf dass wir uns möglichst zahlreich zu den Veranstaltungen zusammenfinden, um in guten Gesprächen unsere Erfahrungen und Kenntnisse miteinander auszutauschen. So wie es schon seit 170 Jahren zu aller Wohl guter Brauch bei uns ist. 

Ihr
Karlheinz G. Kirch
Erster Vorsitzender

Aufruf Dokumentation

Gewerbeverein – Geschichten – Geschichte
Tradition seit 1844 in Zell an der Mosel

„Was interessieren schon die Geschichten von gestern?“ - könnte man frei nach Altbundeskanzler Konrad Adenauer fragen, wenn es um Vereinsgeschichte geht? Vergangen, vorbei? Dabei ist es immer wieder interessant, in alten Unterlagen zu stöbern um auf überraschende Dokumente zu stoßen.

Beim Vorsitzenden des Gewerbevereins Zell (Mosel) 1844 e.V. ist die Idee aufgekommen, alte Geschichten, Ereignisse und Daten aus der nunmehr über 170-jährigen Geschichte des Zeller Gewerbevereins zu sichten und daraus einen Dokumentation von der Gründung bis in die Gegenwart zu fertigen.

Da ein solches Werk von der Vielfalt und von den Beiträgen aus möglichst vielen Quellen lebt, ergeht hiermit der Aufruf an alle Mitglieder und Freunde des Gewerbevereins, daheim einmal nach Belegen zu suchen, die die geplante Dokumentation bereichern könnten.

Fragen und Meldungen an RA Karlheinz Kirch, 1. Vorsitzender des GVZ, Tel. 06542-9870-13 oder E-Mail ra.kirch@kanzlei-zell.de

Gruß des Vorsitzenden zum Jahreswechsel 2013/14

GVZ - Vorstand wünscht ein erfolgreiches, gesundes Neues Jahr 2014
Liebe Kolleginnen und Kollegen im Gewerbeverein,
jetzt bin ich bereits ein Jahr im Vorstand. Und wie schnell verging die Zeit. Sie können sich denken, dass es mir dabei im letzten Jahr nicht langweilig wurde. Wie viel Kraft und Zeit waren nötig, die anstehenden Dinge zu bewältigen. Oftmals waren es leider auch Dinge, die weniger den Vorsitzenden unseres Traditionsvereins, denn den Juristen in meiner Person gefordert hatten. Gerne denke ich an die stimmungsvollen, vorweihnachtlichen Aktionen im Jahr 2012 von Jutta Koch mit all ihren kleinen und großen Helfern zurück; auch an unsere erfolgreiche Mitgliederwerbung im laufenden Jahr und den beliebten Frühjahrsempfang im Hotel zum Grünen Kranz bei unserem Vorstandsmitglied Norbert Münster.
Der Höhepunkt war für mich die "Lange Tafel" im Juli 2013, bei strahlendem Himmel und so vielen Besuchern wie nie zuvor. Alle die zum Gelingen beigetragen haben, vor allen aber unsere aktiven Vorstandsmitglieder und Gründungsväter der "Langen Tafel" Egon Reinisch und Norbert Münster möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich lobend erwähnen. Getreu unserem Leitspruch "Vereint mehr erreichen" möchte ich anmerken, dass die Arbeit mit meinen Kollegen im Vorstand stets Freude bereitet hat, auch wenn einem so manches mal nicht zum Lachen zumute war. Kompetenz, wechselseitiger Respekt, Toleranz und froher Mut, Zuversicht und aktiver Einsatz für unsere Ziele machten mir die Arbeit am Ende leicht. Und wer kann schon auf einen solch brillanten und emsigen Pressewart bauen! Besonderer Dank auch an meinen "Co-Vorsitzenden" Arne Houben, der nicht zuletzt mit seinem Wissen und seinen Mitarbeitern stets für eine attraktive Aussendarstellung unseres Vereins und seiner Mitgliedsbetriebe gesorgt hatte.
So habe ich gegen Ende dieses ersten Jahres als Vorsitzender selbst ein Gefühl von Dankbarkeit und Zuversicht; auch dafür, dass ich Ihnen allen, in 170-Jahre andauernder Zeller Tradition, ein "Prosit" auf ein erfolgreiches, gesundes Neues Jahr 2014 zurufen darf.
Ihr Karlheinz G. Kirch Erster Vorsitzender